Zebra-Tours
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Wie der Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) mitteilt, gibt es bei Sprachreisen eine extrem geringe Reklamationsquote im Vergleich zu anderen Pauschalreisen. Dies ergab eine Erhebung des FDSV unter Sprachreiseveranstaltern. Ermittelt wurde eine Quote von ca. 1 Prozent Reklamationen, die somit unter der branchenüblichen Quote von 2 bis 3 Prozent liegt. Grund für niedrige Anzahl von Beschwerden sei vor allem, dass im Gegensatz zu Pauschalreisen, wo die Reisenden häufig auf die Sprechstunden der Reiseleiter vor Ort angewiesen sind, im täglichen Kontakt mit den Ansprechpartnern der Sprachschulen bzw. der Betreuern, Probleme direkt vor Ort vorgetragen werden können. So könne meist schnell und unbürokratisch Abhilfe geschaffen werden. Im Übrigen empfiehlt der FDSV die Buchung bei einem deutschen Reiseveranstalter, wo im Falle einer Beschwerde das deutsche Reiserecht greift.
Im speziellen Fall einer Sprachreise für Jugendliche ins Ausland, wo die jungen Teilnehmer wegen oft unzureichender Sprachkenntnisse nur schwer auf eventuelle Mißstände hinweisen können, stehen dann natürlich auch die Mitarbeiter des Reiseveranstalters zur Verfügung, an die sich die Eltern wenden können. (Dezember 2009)
Englisch ist mit einem Anteil von gut 82 Prozent die wichtigste Zielsprache bei Sprachreisen ins Ausland. Bei jugendlichen liegt der Anteil sogar bei über 90 Prozent. Dies meldet der Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV). Zweitwichtigste Sprache bei Jugendlichen ist Französisch mit einem Anteil von knapp 6 Prozent, während Spanisch mit nur einem Prozent und andere Sprachen, wie Italienisch oder Chinesisch bei Schülern keine nennenswerte Rolle spielen.
Von den 160.000 deutschen Sprachreisenden, sind kanpp die Hälfte Schüler. Wichtigste Zielländer für Englisch sind vor allem Großbritannien (80 Prozent) und Malta (18 Prozent). Die durschschnittliche Dauer einer Sprachreise beträgt knapp 2 Wochen. (November 2009)
Schulplatzvergabe durch Losverfahren – mit diesem Vorschlag haben Lokalpolitiker im südenglischen Brighton eine landesweite Debatte angestoßen. Wie der Spiegel meldet sollen nicht mehr die Eltern entscheiden, auf welche weiterführende Schule ihr Kind geht, sondern das Losglück, oder -pech. Wie auch in Deutschland besuchen die englischen Schüler nach der Grundschule eine weiterführende Schule. Doch während die besten Schulen überfüllt sind, stehen andere leer. Um diesen Zustand zu ändern, soll nun das Los nachhelfen. Im Süden Englands gingen bereits Tausende von Demonstranten gegen die Reform auf die Straße. 29/03/07
Während Komiker Rowan Atkinson alias Mr. Bean weltweit das Publikum in Scharen in die Kinos lockt – in Deutschland schon über 2 Millionen – sorgt sich die britische Presse über das Ansehen Großbritanniens in der Welt. Wie die F.A.Z. meldet, scheint der "Depp der Nation" den "Mr. Cool“ James Bond als Verkörperung des typischen Briten abzulösen. 05/04/07
Augen auf im Straßenverkehr! Diese Warnung könnte für Touristen gelten, die sich in London irgendwie fortbewegen wollen, egal ob zu Fuß, mit dem Bus oder der U-Bahn. Carolin Neider beschreibt in den Kieler Nachrichten ihre eigenen – und nicht ganz ernst zu nehmenden – Beobachtungen, wie sich die Metropole um die Sicherheit ihrer Besucher kümmert. 10/04/07
Lehrer sind seit jeher das Ziel von Schülerstreichen. Doch war es früher die Reißzwecke auf dem Stuhl, gehen heute die Scherze auf Kosten der Pädagogen weiter - zu weit, wie es mittlerweile selbst der britische Erziehungsminister Alan Johnson empfindet. Cyber-Mobbing heißt das neue Phänomen, bei dem die Streiche gefilmt werden, um sie später ins Internet zu stellen - und die Lehrer bloß. 10/04/07
Geht es nach dem Willen von Bürgermeister Ken Livingston, soll die britische Hauptstadt bis 2025 den Ausstoss an Treibhausgasen um 60 Prozent senken. "Wir müssen unsere Lebensweise ändern", so Livingston, vor allem die Städte müssten Vorreiter beim Klimaschutz sein. Einsparpotential sieht Livingston in vier Bereichen: Häuser, Fimen, Verkehr und Stromversorgung. Die Meinungen daruaf waren unterschiedlich. 02/0307
Nach einer Meldung der Basler Zeitung Online haben Archäologen in der Nähe der britischen Kultstätte Stonehenge Reste eines Dorfes der Jungsteinzeit entdeckt. Es ist das bisher größte neolitische Dorf, das jemals in Grossbritannien gefunden wurde. Laut einer Radiokarbonanalyse ist es circa 5000 Jahre alt. Da es sich nahe von Stonehenge befindet, wird die Annahme gestützt, das der weltbekannte Steinkreis Teil eines größeren religiösen Komplexes war. Stonehenge ist seit 1986 Weltkulturerbe.
Das vergangene Jahr wird in England als das wärmste Jahr seit 1659 in die Wettergeschichte eingehen. Die Durchschnittstemperatur lag bei 10,9 Grad, wie der Wetterdienst Meteogroup in London mitteilte. So warm war es auf der britischen Insel seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen vor nahezu dreieinhalb Jahrhunderten noch nie, vermeldet dpa. Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1990, als im Durchschnitt in England 10,67 Grad erreicht wurden.
Noch heißt es britisch höflich "bitte". Doch ab 1. Juli 2007 wird es ernst: Nach Schottland, Wales und Nordirland verbietet auch England das Rauchen in Restaurants, öffentlichen Einrichtungen und am Arbeitsplatz. Wie der Nachrichtensender n-tv meldet, darf dann nur noch in Privaträumen und unter freiem Himmel geraucht werden.