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nach obenStiftung Warentest empfiehlt Zebra-Tours

Wenn es draußen stürmt und schneit, ist Buchungszeit! Das gilt nicht nur für den großen Sommerurlaub mit Kind und Kegel, sondern auch für Ferienfahrten von Kindern und Jugendlichen ohne die Eltern. Um auf dem wachsenden Markt den richtigen Reiseveranstalter zu finden, hat die Stiftung Warentest einen kleinen Ratgeber verfasst.

Dieser ist speziell für die Eltern gedacht und zeigt anhand der Auswahl des Reiseveranstalters sowie der Reisevorbereitung, auf was alles bei einer Fahrt für Kinder und Jugendliche zu achten ist. Dazu werden zwei Fachverbände der Branche aufgeführt, die Stiftung Warentest bei allen Fragen zum Thema empfiehlt. Bei dem einen Verband, dem Bundesforum Kinder- und Jugendreisen, ist der Leipziger Sprach- und Jugendreiseveranstalter Zebra-Tours seit 2009 Partner.

Auswahl eines Reiseveranstalters

Wer steckt hinter dem Veranstalter? Wie sieht die Unterkunft meines Kindes aus und wie viele Betreuer sollten die Reisegruppe begleiten? Es gibt zahlreiche Aspekte, die bei der Suche nach einem guten Reiseangebot bedacht werden müssen. Mit der Checkliste der Stiftung Warentest verlieren Sie nicht den Überblick.

Allgemeine Geschäftsbedingungen.

Schauen Sie auf die Allgemeinen Geschäfts­be­dingungen. Sind sie leicht zu finden? Gute Reiseveranstalter halten ihre Bedingungen so vor, dass sie problemlos zu finden sind.

Versicherung.

Eine Haftpflichtversicherung ist für den Reiseveranstalter ein Muss, ebenso eine Insolvenzversicherung. Wenn sie als Eltern die Reise vor dem Beginn bezahlen, dann müssen Sie vom Veranstalter einen Reisepreissicherungsschein erhalten. Dieser garantiert Ihnen, dass Sie Ihr Geld oder einen Teil davon zurück erhalten, wenn der Veranstalter vor oder während der Reise insolvent wird. Jugendämter oder kirchliche Gemeinden benötigen solch einen Schein nicht. mehr...

 

nach obenKlein, aber fein: Zebra-Tours profiliert sich als Ausbildungsbetrieb

Premiere bei Zebra-Tours: Gleich zwei Mitarbeiterinnen vom Leipziger Reiseveranstalter für Schülersprachreisen halten in diesen Tagen ihren erfolgreichen Abschluss in den Händen. Egal ob es sich um die IHK-geprüfte Tourismuskauffrau oder den Bachelor-Abschluss in Tourismuswirtschaft handelt – beide Absolventinnen betonen das Vertrauen, das sie bei Zebra-Tours erhielten. Und welches sie über die sehr gute Zusammenarbeit zurückgeben konnten.

Kein Wunder also, dass die frischgebackene Tourismuskauffrau Dana Krumm von Zebra-Tours übernommen wurde. Die 24-Jährige mit der glatten Note 2 im Zeugnis wird weiter wie gewohnt in ihrer ruhigen und routinierten Weise die Kunden betreuen. „Das ist ihr Bereich, den sie immer gewissenhaft und zu unserer 100-prozentiger Zufriedenheit erfüllte“, erklärt ihr Ausbilder bei Zebra-Tours, Stefan Reichert. Als „klein, aber fein“ bezeichnet Dana Krumm ihren Ausbildungsbetrieb und jetzigen Arbeitgeber und ergänzt das Lob mit den „netten Kollegen und den klar vorgegebenen Kompetenzen, in denen man selbständig arbeiten kann“.

Auch bei Daniela Wolter von der Berufsakademie Breitenbrunn glänzt eine 2,0 im Abschlusszeugnis. Die 23-Jährige hatte in ihrer dreijährigen, dualen Ausbildung bei Zebra-Tours alle Bereiche durchlaufen. „Von der Projektentwicklung über die Kalkulation bis hin zur Organisation und Durchführung – sie hat wirklich alles gemacht“, sagt Stefan Reichert. Und wie! „Denn ihr Ideenreichtum und der damit verbundene frische Wind brachten Zebra-Tours enorm voran“, schwärmt Stefan Reichert und betont, dass sie sogar selbst Reisen veranstaltet hat.

Daniela Wolter gibt die Wertschätzung weiter und freut sich über das empfangene Vertrauen. „Das ist der Vorteil von kleinen Unternehmen. Ich konnte die ganze Wertschöpfungskette durchlaufen und war in meinen Projekten eigenverantwortlich tätig.“ Leider bleibt die junge Bachelor-Absolventin aus privaten Gründen nicht in Leipzig. „Auf jeden Fall wäre eine weitere Zusammenarbeit eine tolle Sache gewesen“, meinte sie melancholisch an ihrem letzten Tag bei Zebra-Tours. Nur gut, dass ihr mit ihrer selbst bescheinigten anpackenden, offensiven Art und Weise alle Türen offen stehen. Und bei Zebra-Tours hängt jetzt die Messlatte für zukünftige Bachelor-Studenten ziemlich hoch ...(27.09.2012)


 

nach obenHänschen klein, kommt allein, in den großen Flieger rein

Das Abenteuer mit dem Flugzeug zu verreisen bestreiten immer mehr Kinder allein. Allein bei der Lufthansa sind es derzeit 65000 Kinder, die pro Jahr ohne Begleitung aus Familie oder Freundeskreis auf Reisen gehen. Gründe dafür gibt es zahlreiche: Die immer größer werdende räumliche Trennung von Familienmitgliedern, die Möglichkeiten der Mobilität diese Distanzen zu überwinden, die Zunahme von binationalen Ehen oder junge Reisende die etwa auf Sprachurlaub gehen. Dementsprechend bieten die meisten Fluggesellschaften für die so genannten unaccompanied minors (UM) eine Betreuungsmöglichkeit für die kleinen Leute auf großer Reise an.

Das Procedere für diesen Service ist bei vielen Fluggesellschaften ähnlich. Bereits beim Ticketkauf sollte man Bescheid geben, dass für den „UM“ eine Betreuung gewünscht wird. Auf der Website der jeweiligen Fluggesellschaft kann man sich Formulare herunterladen, die ausgefüllt zum Abflug mitgenommen werden müssen. „Darin muss unter anderem stehen, wer das Kind am Zielflughafen abholt“, erklärt Stefan Reichert von dem Sprachreiseanbieter Zebra-Tours.

In der Regel übergeben die Eltern ihre Kinder am Check-in Schalter an das Servicepersonal der jeweiligen Fluggesellschaft. Doch danach sollen die Eltern oder jeweiligen Aufsichtspersonen noch nicht sofort das Feld räumen - denn solange das Flugzeug mit Kind an Bord noch nicht abgehoben hat, muss vor Ort jemand sein, der sich im Fall einer Stornierung wieder um den Minderjährigen kümmert.

Das Servicepersonal der Fluggesellschaft begleitet nach der Übergabe am Check-in Schalter die Kinder durch die Sicherheits- und Passkontrollen und übergeben sie wiederum an eine Stewardess. Während des Fluges sitzen die „UM’s“ immer in Sichtweite des Betreuungspersonals. Neben dem Abenteuer, „allein“ zu fliegen, können sie sich - je nach Fluggesellschaft - auf ein altersgerechtes Unterhaltungsprogramm, Spiel- und Malsachen oder sogar ein Kindermenü freuen. Am Zielflughafen übergibt dann eine Stewardess das Kind an einen Mitarbeiter vor Ort, der das Kind beim Gepäckabholen sowie den Einreiseformalitäten unterstützt. mehr ...


 

nach oben"Zebra-Tours ist doch eine große Familie"

Am 2. und 3. Juni war es wieder soweit: Bei dem von Zebra-Tours organisierten Betreuerseminar wurden 21 junge Frauen und Männer für die Sprach- und Jugendreisen im Sommer geschult. Bei dem zweitägigen Seminar im Dachtheater des soziokulturellen Zentrums Haus Steinstraße hielten jedoch nicht nur Zebra-Tours-Mitarbeiter und externe Fachreferenten Vorträge. Denn die Teilnehmer selbst wurden so oft wie nur möglich aktiv in die Schulung einbezogen.

„Was sind die Inhalte der Aufsicht, wie ist die Aufsichtspflicht umzusetzen und wie lässt sich die Garantenstellung der Betreuer gegenüber den Jugendlichen skizzieren?“, fragt Olav Schwarz in die Runde hinein. Der Pädagoge und Psychologe mit jahrzehntelanger Erfahrung von Jugendreisen hatte beim Seminar am Sonntagmorgen vielleicht den schwierigsten Part übernommen: das Rechtsseminar. Doch in eloquenter Manier und anhand vieler Praxisbeispiele führte Schwarz durch die relevanten Schwerpunkte des Bürgerlichen- sowie Strafgesetzbuches, ohne sich in juristischen Fachausdrücken zu verstricken. Schlussfolgerung: „Wer sich an den gesunden Menschenverstand und gewisse Grundregeln hält, ist schon mal auf der sicheren Seite.“

Wie man jemanden im Ernstfall in die sichere stabile Seitenlage bringt, das übten die Teilnehmer im Erste-Hilfe-Kurs am Sonnabend unter Anleitung des Johanniter-Lebensretter-Engels Maria. Alle anderen Module des Seminars bis hin zum Mittagessen Chili con Carne - das kein Bestandteil des Erste-Hilfe-Kurses wurde - führten die Zebra-Tours Mitarbeiter durch. Alexander Maas und Stefan Reichert sensibilisierten in ihrem Vortrag für den Umgang mit den Kindern und Jugendlichen und bezogen die Teilnehmer in Dialogform immer wieder mit ein.

„Notwendig, aber anstrengend“, bilanzierte die Leipzigerin Christina Rudolf das Seminar. Die 24-jährige Lehramtsstudentin für Sport und Förderschulpädagogik hat schon viel Erfahrung als Betreuerin gesammelt. „Neben zahlreichen Klassenreisen war ich achtmal für den erlebnispädagogischen Verein Exeo mit Sitz in Lübeck unterwegs“, erklärte sie in einer Seminarpause. Doch natürlich sei ihr bewusst, dass alle Betreuer für die Sprach- und Jugendreisen im Sommer das Seminar belegen müssen. „Schließlich müssen ja auch alle auf dem gleichen Stand sein.“

Um die Arbeitsatmosphäre und das Verhältnis unter Betreuern und Reiseleitern macht sich Franka Girod keine Gedanken. „Schließlich ist doch Zebra-Tours eine große Familie!“, erklärte sie anderen Seminarteilnehmern nach ihrer Erfahrung als Betreuerin im letzten Sommer. Gedanken machen ihr da eher die vielen Geschäfte in Hastings und London. Denn während die Betreuer auf die Jugendlichen achten sollen, dass sie nicht über die Maßen shoppen gehen, haben die BetreuerInnen ja selbst in der Oxford-Street freie Bahn … (04.Juni 2012)


 

nach obenDas Schöne und das Schwierige mit Gastfamilien

Für viele Schüler bedeutet eine Sprachreise ins Ausland der erste längere Aufenthalt ohne die Eltern. Während die Jugendlichen tagsüber in der Sprachschule Vokabeln büffeln oder bei Ausflügen das Gastland näher kennen lernen, steht ihnen abends nicht nur sprachlich eine Herausforderung bevor: die Unterkunft bei den Gasteltern.

„Hier sind die Schüler nicht nur gezwungen, die Landessprache zu sprechen, sie müssen sich auch best möglichst an den Lebensstil der Familie anpassen“, meint Barbara Engler von dem gemeinnützigen Verein Aktion Bildungsinformation (ABI) mit Sitz in Stuttgart. Die Verbraucherberaterin ist davon überzeugt, dass der Familienkontakt von nichts zu überbieten sei. „Allein das gemeinsame Essen abends an einem Tisch und die Gespräche dazu sind unbezahlbar.“ Doch zugleich sei das Thema Gastfamilie beziehungsweise Unterkunft auch der häufigste Problempunkt bei Sprachreisen oder anderen Auslandsaufenthalten.

Ursachen dafür können Verstöße gegen im Vertrag festgeschriebene Leistungen wie etwa das Nichtraucherzimmer oder die Tierhaarallergie sein. „Zum anderen kommt es natürlich zu Beschwerden, wenn zwischenmenschlich ganz einfach die Chemie nicht stimmt“, sagt Barbara Engler. An diesem Punkt öffnet sich ein weites Feld. „Und zwar für beide Seiten“, meint Alexander Maas vom Leipziger Sprachreiseveranstalter Zebra-Tours. Denn nicht nur die Gastfamilie muss auf den Schüler eingehen. „Auch der Schüler sollte sehr offen gegenüber Kultur und Mentalität des Gastlandes sein“, plädiert Julia Richter vom Fachverband Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) für gegenseitigen Respekt.

Dass gerade junge Teilnehmer auch mit Heimweh zu kämpfen haben, ihnen die Unterkunft und Umgebung noch neu und unvertraut vorkommt und dass ihnen im Gespräch einfach nicht die richtigen Worte einfallen - so etwas passiert in der besten Familie. „Diese Erfahrungen im positiven wie negativen Sinne gehören ja zu einer Sprachreise dazu“, ist Alexander Maas überzeugt. Nur wenn jemand gar nicht mehr klar kommt und völlig unglücklich ist, sollte sich an - ja wen eigentlich wenden? mehr ...



 

nach obenOlympisches Flair in London mit Schülersprachreisen erleben

Die Teilnehmer unserer kombinierten Schülersprachreise nach London und Hastings schlagen diesen Sommer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn bei zwei Reiseterminen erleben die 15 bis 18-jährigen Sprachschüler olympisches Flair während ihres Aufenthaltes in der englischen Metropole.

Für die Olympischen Spiele in London vom 27. Juli bis 12. August werden Millionen von Besuchern und Sportlern erwartet. Gegenüber Medien sagte der Bürgermeister Boris Johnson, dass er sich freue, „die Welt willkommen zu heißen“. Für die zweiwöchigen Sprachaufenthalte vom 28. Juli bis 11. August sowie vom 4. bis 18. August in London und in Hastings sind noch wenige Plätze frei. Im Reisepreis von 969 Euro sind neben der An- und Rückfahrt im modernen Reisebus auch die Unterkunft bei Gastfamilien, Voll- oder Halbpension, individuelle Betreuung, Transfer sowie der Sprachunterricht enthalten. Und für das Freizeitprogramm stehen neben dem olympischen Ambiente auch optional Ausflüge wie zum London Eye oder zum Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds an.


 

nach obenHilfe für die Kleinen auf großer Fahrt

Fremdsprachenkenntnisse werden in Zeiten der Globalisierung immer wichtiger und viele Eltern schicken ihre Jüngsten zum Sprachkurs auf große Fahrt. Bei den Schülersprachreisen sind Leistungen wie Unterkunft, Busfahrt oder Sprachunterricht klar geregelt. Doch was passiert, wenn vor Ort eine Grippe den Schüler ins Bett statt auf die Schulbank zwingt? Was ist, wenn ein junger Allergiker mit tränenden Augen und ständigen Niesattacken nicht zum Vokabeln-Pauken kommt?

„Für gewöhnlich ruht sich der Sprachschüler in seiner Unterkunft wie Zuhause aus und geht wieder zum Unterricht, sobald er sich erholt hat“, sagt Julia Richter vom Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV). Nur wenn sich die Beschwerden über einen längeren Zeitraum hinziehen, sei abzuwägen ob ein vorzeitiger Rücktransport Sinn macht. „Manche Sprachschulen bieten aus Kulanz den verpassten Sprachkurs zu einem späteren Zeitpunkt an. Bei einer vorhandenen Reiseabbruchversicherung werden jedoch definitiv die Kosten für den Sprachkurs und den vorzeitigen Rücktransport erstattet“, erklärt die Geschäftsführerin des FDSV.

Werner Kinzinger von der Verbraucherschutzeinrichtung Aktion Bildungsinformation (ABI) weist darauf hin, dass die Reiseabbruchversicherung jedoch nur bei schwerer Erkrankung des Sprachschülers einspringt. „Erkältungen oder allergische Beschwerden zählen nicht dazu, zumal ja auch die Reiseveranstalter die Teilnehmer vor Reisebeginn nach Allergien abfragen sollen.“ Damit soll verhindert werden, dass ein Schüler mit Tierhaar-Allergie ausgerechnet bei der katzenvernarrten Gastfamilie untergebracht wird. Was Geschäftsführer Werner Kinzinger für unerlässlich hält, das ist vor allem eine private Auslands-Krankenversicherung, die alle Kosten für einen Arzt- oder Krankenhausbesuch und mögliche Transporte abdeckt.

Doch nicht nur bei Allergien, auch bei Heimweh kann die Nase laufen und die Augen tränen. Werner Kinzinger steht dem Thema pragmatisch gegenüber und sieht darin „einen positiven Nebeneffekt zur Persönlichkeitsförderung. Da sollte man mit seinem inneren Schweinehund kämpfen und das ganze durchstehen.“ Julia Richter vom FDSV hat zum Heimweh eine ähnliche Einstellung und sieht „den Abbruch einer Sprachreise nur als letzte Lösung an. Schließlich gehören auch solche Erfahrungen zu einem Auslandsaufenthalt.“

Da es gegen Heimweh keine Versicherungen gibt, sieht Werner Kinzinger besonders die Betreuer in der Pflicht. „Je jünger die Sprachschüler sind, desto mehr müssen sich die Betreuer um diese kümmern“, mahnt er. Und Julia Richter fügt hinzu, dass es auch im Krankheitsfall und nachts immer einen Ansprechpartner geben muss. „Dieser muss den Kindern oder Jugendlichen bekannt und vor Ort direkt zu erreichen sein.“

Stefan Reichert von dem Leipziger Sprachreise-Veranstalter Zebra-Tours hatte als Betreuer auch seine Erfahrung mit dem Heimweh einer Sprachschülerin gemacht. „Drei Tage lang war sie wirklich untröstlich und nahm nur ungern am Unterricht teil.“ Doch der Grund für ihr Heimweh lag wie bei vielen nicht im Vermissen der vertrauten Umgebung - sondern im fehlenden Anschluss vor Ort. „Kaum hatte sie den Kontakt zu einer anderen Schülerin gefunden, war ihr Heimweh von einer Stunde auf die andere verschwunden.“


 

nach obenBesucheransturm auf der ITB

„Messestandbetreuung ist Schwerstarbeit“. Dieses Fazit kann Markus Gaibl nach der ersten Teilnahme von Zebra-Tours auf der internationalen Tourismusbörse in Berlin ziehen. „Doch es hat auch wahnsinnig viel Spaß gemacht.“

Bei der ersten Teilnahme an der weltgrößten Tourismusmesse kann das Team von Zebra-Tours ein überaus positives Fazit ziehen. Knapp 70.000 Besucher kamen zum Publikumswochenende in die Hallen der Reisemesse, viele davon auch in die Englandhalle. Gemeinsam mit dem Fremdenverkehrsbüro von Hastings und dem Klassenfahrten- und Gruppenreiseveranstalter Senlac Tours war auch Zebra-Tours dort zu finden und konnte viele Fragen rund um das Thema Sprachreisen beantworten.

„Das Interesse war sehr groß, vor allem auch weil sich unser Stand in der Halle des Hauptzielgebietes für Sprachreisen befand“, so Vertriebsmitarbeiter Markus Gaibl. Neben sehr allgemeinem Interesse zu Großbritannien, gab es sehr viele konkrete Anfragen zu Sprachreisen für Kinder und Jugendliche aber auch Eltern-Kind-Reisen. Zebra-Tours organisiert selbst eine kombinierte Sprachreise nach Hastings und London und arbeitet mit etlichen Sprachschulen an der englischen Südküste zusammen.

Insgesamt besuchten die ITB an den fünf Messetagen knapp 180.000 Besucher, wobei der Mittwoch bis Freitag den Fachbesuchern vorbehalten blieb. Die 44. ITB 2010 findet vom 10. bis 14. März 2010 in Berlin statt.


Stand von Zebra-Tours vor dem Besucheransturm.


Samual L. Jackson zu Besuch bei Visit Britain (als Wachsfigur aus Madame Tussauds).


Während der Messe.


 

nach obenTreffen Sie uns auf der ITB 2009 in Berlin

Zebra-Tours auf der InternationalenTourismus-Börse 2009 in Berlin.

Zum ersten mal präsentiert sich Zebra-Tours auf der Internationalen-Tourismus-Börse in Berlin. Von Mittwoch bis Freitag sind Fachbesucher auf der Messe zugelassen. Am Wochenende können dann alle Reisebegeisterten in den Hallen des Internationalen Congress Centrums in Berlin sich nach den schönsten Zielgebieten informieren und sich von neuen Ideen und Trends inspirieren lassen.

Sehr gern beraten wir Sie vor Ort über die wunderschöne englische Südküste und die damit verbundenen aktuellen Sprachreiseangebote nach England von Zebra-Tours.

Sie finden unseren Stand in der Halle 18, Stand 122 (Visit Britain) am 14. und 15. März 2009.

 

nach obenZebra-Tours zieht um

Ab 1. August 2008 zieht es Zebra-Tours in den Leipziger Süden. Neues Domizil ist die media city leipzig direkt neben dem Mitteldeutschen Rundfunk.

Die media city leipzig beherbergt mehr als 70 Unternehmen, überwiegend aus dem Medienbereich und gilt neben dem MDR als Markenzeichen der mitteldeutschen Medienlandschaft. In den Studios der mcl werden nicht nur Sendungen für das dritte Programm des MDR aufgezeichnet, sondern auch die wohl bekannteste Ärzteserie Deutschlands "In aller Freundchaft". Für Zebra-Tours ergeben sich hier ideale Arbeitsbedingungen. Dies betrifft sowohl die Produktion von Medienprodukten als auch freundschaftliche Geschäftskontakte zu zahlreichen Firmen. Und als Anbieter von Sprach-, Kinder- und Jugendreisen haben wir hier auch unsere Kunden.

 

nach obenZebra-Tours wird ein eigenes Unternehmen

Die 2004 als Firmenbereich der bxs reiseveranstaltungs GmbH gegründete Marke Zebra-Tours stellt sich auf eigene Füße. Ab dem 1. Februar übernimmt Alexander Maas das Label als Einzelunternehmen.

Zebra-Tours wurde 2004 als Kooperation der damals noch unter dem Namen Prisma-Club-Tours firmierenden bxs reiseveranstaltungs GmbH und der Partner CEWI Tours und Kindervereinigung Leipzig e.V. gegründet. Damit sollte das Segment der Sprachreisen für Kinder und Jugendliche noch besser bekannt gemacht werden. Bereits seit 1992 veranstaltete Prisma-Club-Tours neben Klassenfahrten auch Sprachreisen nach London und an die englische Südküste.

Mit dem Schritt in die Selbstständigkeit möchte sich Firmeninhaber Alexander Maas noch mehr auf das eigentliche Kerngeschäft, nämlich Sprachreisen und Sprachcamps für Kinder und Jugendliche konzentrieren. Strategischer Vertriebsweg wird das Internet sein, wofür eigens eine Suchmaschine zum besseren Auffinden einer gewünschten Reise programmiert wird.

 

nach obenZebra-Tours gewinnt FutureSAX-Wettbewerb

Was für eine Ehre! Kurz vor der Ausgründung von Zebra-Tours als eigenständiges Unternehmmen gewinnt das Team von Zebra-Tours den wohl renommiertesten Wettbewerb für Existenzgründer in Sachsen.

Die Freude war groß als das Team von Zebra-Tours auf die Bühne gebeten wurde zur Verleihung des Preises für die innovativste Geschäftsidee im Bereich Service. Mit ihrer Idee der Durchführung erlebnisorientierter Sprachreisen unter besonders serviceorientierten Gesichtspunkten, setzte sich Zebra-Tours immerhin gegen 47 Mitbewerber durch. Bewertet wurden die eingereichten Businesspläne durch eine Jury, die sich aus Unternehmensberatern, Juristen und Geschäftsführern bekannter Unternehmen bzw. Institutionen zusammensetzte. Bei ihrer Einschätzung spielten vor allem eine innovative Geschäftsidee und Realisierbarkeit unter den bestehenden Marktbedingungen eine wichtige Rolle.

Für das Team von Zebra-Tours, dessen neuer Inhaber Alexander Maas eher beiläufig sein Businesskonzept einreichte, ist der Preis ein zusätzlicher Motivationsschub und Beweis für die Qualität der Idee, Sprachreisen für Kinder und Jugendliche so anzubieten, dass jeder Kunde seine gewünschte Sprachreise findet.

 

nach oben"Live on Stage" in London

Mit außergewöhnlichen Sprachreisen will der Spezial-Sprachreiseveranstalter Zebra-Tours junge Leute auf die Insel locken und deren interkulturellen Horizont erweitern.


Wer in den Ferien seine Englischkenntnisse verbessern möchte, braucht nicht mehr unbedingt auf die klassische Sprachreise zu setzen. Zebra-Tours, ein Sprachreisen-Spezialist aus Leipzig bietet für den Sommer 2007 ein alternatives und erlebnisorientiertes Programm mit einem 15-tätigem Theaterworkshop an. Und kein Ort scheint dafür besser geeignet zu sein als die Metropole London. Gefragt sind bei dieser Sprachreise nicht nur schauspielerisches Talent, sondern vor allem aktive Kommunikation in der Fremdsprache. Abgerundet wird der Aufenthalt durch ein theaterorientiertes Freizeitprogramm, Treffen mit einer Londoner Jugendtheatergruppe und natürlich die Aufführung des eigenen Stückes.


Ein weiteres Angebot sind jeweils zweiwöchige Entdeckungstouren in die entlegensten und schönsten Landschaften von Cornwall oder den Schottischen Highlands. Die pädagogische Betreuung übernehmen qualifizierte muttersprachliche Sprachlehrer – Umgangssprache ist Englisch. Unterricht wird es auch hier keinen geben; das Sprechen in unterschiedlichen Alltagssituationen, wie zum Beispiel beim gemeinsamen Zubereiten des Essens oder abends am Lagerfeuer steht hier im Mittelpunkt des Sprachkonzeptes. Clou der Reise ist, dass die Teilnehmer in einem umgebauten Bus schlafen und somit absolut unabhängig reisen können –und dadurch die sozialen Kontakte und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden.


„Jeder Mensch ist ein anderer Lerntyp und wir haben auf unseren bisherigen Sprachreisen festgestellt, dass vielen trotz des schon motivierenden Unterrichts an den englischen Sprachschulen die traditionelle Unterrichtsatmosphäre nicht so zusagt, wie sich das die Eltern und natürlich sie selbst sich wünschen. Hier motivieren vielmehr Land, Leute und das intensive Kennenlernen anderer Kulturen.“ Und was liegt näher als eine Sprache dort zu lernen, wo sie, wie beim Theater spielen, intensiv und in kreativer Art genutzt wird.


Langzeitwirkung zählt!


Denn neben einer konkret abrechenbaren Erweiterung der Sprachkenntnisse, die sich nach einer Sprachreise meist in der sprunghaften Verbesserung der Englischnote niederschlägt, nehmen Teilnehmer eines Sprachurlaubes noch einiges mehr im Gepäck nach Hause: Selbstbewußtsein getankt, einen Blick über den Tellerand geworfen und ein Stück Freiheit gewonnen. Eigenschaften, die als sogenannte interkulturelle Kompetenz bei Bewerbungsgesprächen oft entscheidend sind.


Dass dieses Konzept funktioniert, beweisen auch das Interesse und die positive Resonanz an der kombinierten Sprachreise, die Zebra-Tours seit einigen Jahren durchführt. Bereits für Schüler ab 12 Jahre geht es für jeweils eine Woche an die englische Südküste nach Brighton und nach London. „Uns ging es darum, den Teilnehmern ein recht facettenreiches Englandbild zu vermitteln, wobei natürlich neben qualifiziertem Sprachunterricht, der Unterbringung bei Gastfamilien und einem vielseitigem Freitzeitprogramm auch die verschiedenen Lebensbereiche direkt verglichen werden können“, wird das Konzept dieser Tour erklärt.


Zebra-Tours veranstaltet seit 2004 Sprachreisen, Feriencamps und Jugendreisen.


Als einwöchige Ferienfreizeit wird übrigens auch ein einwöchiges Englisch-Camp für Kids zwischen sieben und elf Jahren angeboten. Der Unterricht erfolgt in spielerischer Form durch eine Leipziger Sprachschule.

 

nach obenZebra-Tours veröffentlicht Sommerkatalog

Mit zahlreichen neuen Angeboten startet der Anbieter für Sprachreisen, Feriencamps und Jugendreisen ins Jahr 2007.

Auch in dieses Jahr hat es sich Zebra-Tours zum Ziel gesetzt seinen Kunden ein vielseitiges und spannendes Urlaubsangebot zusammen zu stellen. Neu im Programm sind die Ritter- und Piratenferien für die Jüngsten, sowie das Abenteuer-Camp im Jugendsporthotel im österreichischen Kössen. Nach der sehr guten Resonanz auf die Sprachreisenangebote in den letzten Jahren, wurde eigens der Language-Club mit neuen und speziellen Sprachreisen eröffnet. So geht es mit dem Doppeldecker-Kultbus und einem englischsprachigem Lehrer auf eine einzigartige Tour nach Cornwall und Schottland, für Kulturinteressierte bietet Zebra-Tours einen 14-tätigen Theaterworkshop in der Metropole London!

Soziales Engagement

Zebra-Tours unterstützt den den Aufbau des „Kinderhospiz Mitteldeutschland“. Mit jeder Buchung spendet der Reiseveranstalter einen Euro für dieses Projekt, das Kindern mit einer tödlichen Krankheit und ihren Eltern eine Herberge bietet. Dort können sie sich vom stressigen Alltag erholen sowie medizinisch versorgt werden und Kraft für die Zukunft tanken.

Zebra-Tours veranstaltet seit 2004 Sprachreisen, Feriencamps und Jugendreisen.