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Zebra-Tours möchte Sie neben den Reiseangeboten und verschiedenen Reiseinformationen auch über interessante Neuigkeiten rund um das Thema Sprachreisen, Reisen für junge Leute und zu den verschiedenen Zielgebieten informieren. Interessieren Sie sich für ein spezielles Thema, finden Sie diese im Archiv auf der rechten Seite.


 

nach obenIn einem Zug nach London

Gute Nachrichten für alle London-Reisende: Der britische Zugbetreiber Eurostar will sein europäisches Streckennetz deutlich ausbauen und laut Focus-Online künftig auch nach Köln und Frankfurt am Main fahren.

Das Unternehmen, das London durch den Ärmelkanal-Tunnel bislang nur mit Paris und Brüssel verbindet, will sein Streckennetz deutlich ausbauen, wie Eurostar-Chef Nicolas Petrovic der „Financial Times“ vom 14. Mai sagte. Neben den beiden deutschen Städten sollen demnach unter anderem auch Lyon, Marseille und Genf künftig von Eurostar-Zügen angefahren werden. Angaben ab wann die neuen Verbindungen in die Städte stehen sollen, machte Petrovic jedoch nicht.
Das britische Unternehmen ist bislang der einzige Anbieter, der Zugverbindungen vom europäischen Festland nach London anbietet. Eurostar hat es damit nach Startschwierigkeiten geschafft, für Fluggesellschaften auf der gleichen Strecke zu einer scharfen Konkurrenz zu werden – denn die Verbindung von Stadtzentrum zu Stadtzentrum ist deutlich schneller als mit dem Flugzeug.

Derzeit fährt der Eurostar in zwei Stunden und sieben Minuten von Brüssel bis nach London. Reisende von Deutschland aus brauchen mit dem ICE von Frankfurt am Main bis nach Brüssel drei Stunden und 19 Minuten. Ohne Ermäßigung kostet die Fahrt zwischen Brüssel und London momentan 121 Euro, die Verbindung zwischen Frankfurt/Main und Brüssel mit dem ICE 105 Euro.
Ab 2015 soll der Zugbetreiber Eurostar aber Konkurrenz bekommen – von der Deutschen Bahn. Das deutsche Unternehmen will dann von Frankfurt und Amsterdam über Köln und Brüssel mit dem ICE durch den Tunnel nach London fahren. (15. Mai 2012)


 

nach obenFließende Stahlkonstruktion verziert Londoner Bahnhof Kings Cross

The big metal roof is coming home - so schrieb die britische Tageszeitung The guardian am 18. März. Einen Tag später wurde das neue halbkreisförmige Dach am Londoner Bahnhof King’s Cross freigegeben. Die Konstruktion mit einer Spannweite von 52 Meter verbindet den Verkehrsknotenpunkt mit dem nebenan liegenden Bahnhof St. Pancras.

Das von dem Architekten John McAslan entworfene Dach ist Teil des 500 Millionen Pfund schweren Vorhabens, den Londoner Nahverkehr auf die Olympischen Spiele (27. Juli-12. August 2012) vorzubereiten. Und so soll die fließende Stahlkonstruktion den Weg für die riesigen Besucherströme leiten, die von St. Pancras aus mit dem Javelin genannten Shuttle-Service zum Olympiapark, dem Hauptveranstaltungsort der Spiele, kommen.

Die Metalldachkonstruktion wurde in den Zeitungen sehr gelobt. Schließlich reiht sich der moderne Entwurf in ein Kapitel erhabener britischer Architekturgeschichte ein. Die riesigen Gewächshäuser in Kew Gardens oder die viktorianischen Eisenbahnstationen strahlen noch die majestätische Kühnheit der vergangenen Welt- und Industriemacht aus. Jetzt überdacht die moderne und gleichzeitig traditionsreiche Stahlkonstruktion in einer weltoffenen Metropole einen Verkehrsknotenpunkt, der nicht nur zu den Olympischen Spielen von vielen Tausenden Menschen tagtäglich genutzt wird.

Und noch etwas: Die neue Gestaltung der Bahnhofshalle betont auch ein für Harry-Potter-Fans wichtiges Zuggleis. Denn nirgendwo sonst als bei Kings Cross startet auf Gleis 9¾ der Hogwarts-Express, um alle magisch begabten Schüler ins Internat für Hexerei und Zauberei auf Schloss Hogwarts zu fahren. (10. Mai 2012)


 

nach obenÜberlebenstipps für die Londoner U-Bahn

Für ihre Höflichkeit und das Schlangestehen sind die Briten weltberühmt. Doch wenn in London Menschenmassen aneinandergedrängt mit der weltweit ältesten U-Bahn von Wimbledon nach Paddington oder von Edgware nach Notting Hill fahren, wird gerade im Berufsverkehr die Fahrt mit der Tube zum riskanten Vergnügen.

Vier SPIEGEL-Autoren sind bei ihrem Tages-Ausflug auf Susan - Verkäuferin in einer Boutique - gestoßen, die ihnen folgende Tipps für den "dangerous underground" mitgab:

1. Wenn du groß bist, stell dich nie an den Rand eines Wagens. Weil viele Waggons gebogen sind, muss man dort mit einem krummen Rücken ausharren.

2. Wenn jemand in einer vollen U-Bahn furzt, fällst du um. Auch wenn ein Penner mitfährt, wird es geruchstechnisch unschön. Stell dich deshalb an eine der Türen. Die gehen an jeder Station auf, ob jemand aussteigen will oder nicht.

3. Wenn jemand die U-Bahn ansteuert und sich die Türen schließen, kannst du deinen Fuß dazwischenstellen. So kann die Person noch in den Wagen hüpfen.

Wer erfahren möchte, wen die vier Autoren an diesem Tag noch kennen gelernt und was sie erlebt haben, klickt einfach auf den folgenden Link:

http://www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,830696,00.html

(Foto: Jessica C./7. Mai 2012)


 

nach obenJohnson bleibt Londons Bürgermeister

Die Einwohner Londons haben den Konservativen Boris Johnson im Amt des Bürgermeisters bestätigt. Bei den Kommunalwahlen erhielt Johnson in der Hauptstadt Großbritanniens 51,5 Prozent vor seinem Herausforderer und Amtsvorgänger Ken Livingstone von der Labour-Partei, der auf 48,5 Prozent der Stimmen kam.

In London waren laut Nachrichten-Portal Zeit-online am 3. Mai rund 5,8 Millionen Menschen zur Wahl aufgerufen. Doch die Wahlbeteiligung lag bei nur 38 Prozent.

In seiner kurz vor Mitternacht gehaltenen Siegesrede an der City-Hall sagte Johnson, er werde weiter für ein gutes Angebot für die Londoner kämpfen. Zugleich erinnerte der neue und alte mayor von London daran, dass die Olympiastadt London „in 84 Tagen die Welt willkommen heißen“ werde. Die Welt werde eine Stadt erleben, die beispiellose Investitionen in den Nahverkehr getätigt habe. (Foto: adamprocter2006/5. Mai 2012)


 

nach obenReisen für alle - 8. Polittalk in Berlin

2002 wurde vom Deutschen Bundestag der Aktionsplan Kinder- und Jugendtourismus beschlossen. Zehn Jahre später war es an der Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen: Das BundesForum Kinder- und Jugendreisen hatte am 26. April Politiker aller Fraktionen sowie Verantwortliche der internationalen Jugendarbeit und der Kinder- und Jugendreisen zum 8. Polittalk unter dem Motto „Praxis trifft Politik“ ins Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages eingeladen.

Ein wichtiges Thema sei dabei laut Stephan Schiller vom BundesForum das „Reisen für alle“ gewesen. Unter dem Stichwort Inklusion sprachen sich Verbandsvertreter und Politiker für eine gemeinsame Zusammenarbeit aus, um allen Kindern und Jugendlichen das regelmäßige Verreisen ermöglichen zu können. Besonderer Augenmerk gilt hierbei jungen Menschen mit besonderem Förderbedarf.

Die Bundestagsabgeordneten waren sich einig, dass Formen des Kinder- und Jugendreisens weiterentwickelt und zukunftsorientiert gestaltet werden sollen. Sie erkannten die Bemühungen des Arbeitsfeldes an, sich unabhängig von der Rechtsform der Veranstalter stetig für eine Qualitätssteigerung und Qualitätsverbesserung einzusetzen.

Einigkeit bestand laut Angaben des Veranstalters auch darin, dass das Kinder- und Jugendreisen mit circa 30 Millionen Reisen jährlich neben der unbestrittenen pädagogischen und sozialen auch eine ökonomische Bedeutung hat und der Dialog fortgesetzt werden soll. Deshalb ist der 9. Polittalk für Januar 2013 geplant. (27. April 2012)


 

nach obenSprachreisebranche schaut optimistisch in die Zukunft

Nach guten Vorjahresergebnissen rechnen die Unternehmen des Fachverbands Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) auch für 2012 mit einer guten Saison. Ein wesentlicher Grund sei der stetig wachsende Stellenwert von Sprachkenntnissen für die berufliche Qualifikation und Karriereplanung, wie der Fachverband mitteilt. Auch im Schülerbereich zeige sich, dass Eltern vermehrt in die Bildung ihrer Kinder investieren.

Der FDSV rät bei Sprachreisen zur Buchung bei deutschen Qualitätsveranstaltern, die bereits die besten Schulen und Programme ausgewählt haben und den Kunden kompetent beraten können. Nur bei Inlandsbuchungen genießt man auch den Schutz des deutschen Reiserechts. (07. Februar 2012)


 

nach obenHohe Empfehlungsrate für Sprachreiseziel Malta

Knapp 95 Prozent aller Sprachreisenden auf die englischsprachige Mittelmeerinsel Malta würden ihre Sprachschule weiterempfehlen. Dies ergibt eine Studie der unabhängigen Fachzeitschrift Study Travel Magazine. Wie der Fachverband Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) weiter mitteilt, wurden bei der Studie 94 Prozent der Lehrer mit „Excellent“ oder „Good“ bewertet.

Mit 22 Prozent der Erwachsenenbuchungen (Schüler: zwölf Prozent) ist Malta nach England beliebtestes Ziel deutscher Englischlerner. Das oft auch als Bildungsurlaub anerkannte Angebot reicht von Haupt- und Intensivkursen über Spezialprogramme wie Business English oder Einzelunterricht bis zu Cambridge-Zertifikatskursen.

Neben dem hohen Niveau der Kursprogramme tragen die historischen Sehenswürdigkeiten und das große Sportangebot zur Beliebtheit Maltas bei. Die Mittelmeerinsel wird auch aufgrund seines günstigen Klimas als ideales Frühlings-, Herbst- und Winterziel gebucht. (18. Januar 2012)


 

nach obenKeine Mängel bei der Inspektion englischer Sprachschulen

Sehr gute Resultate ergab eine Inspektionsreise des wissenschaftlichen Beirats des Fachverbandes Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) zu 15 repräsentativen Sprachschulen in Süd- und Mittelengland. Wie der Fachverband mitteilt, prüften die unabhängigen Gutachter aus den Bereichen Sprachwissenschaft und Tourismus im Sommer 2011 die Qualifikation der Gastfamilien und Lehrkräfte. Des Weiteren stand auch die Qualität von Unterbringung, Unterricht, Räumen und Lehrmaterial auf dem Prüfstand und mit den Kursteilnehmern wurden zahlreiche Interviews geführt.

Inspektionsreisen zu den Partnerschulen der FDSV-Organisationen sind Teil der Qualitätssicherung, zu der sich die insgesamt 24 Mitglieder auf der Basis strenger Richtlinien verpflichtet haben. Bislang hat der Beirat weltweit über 850 Kursstätten geprüft.

Der FDSV wurde 1977 als Zusammenschluss deutscher Sprachreiseveranstalter gegründet. Ziel des Fachverbandes ist es, für die Verbraucher überprüfbare Qualitätsstandards zu schaffen. (07. Dezember 2011)


 

nach obenSprachreisen: Englisch baut seinen Spitzenplatz aus

Laut einer aktuellen Umfrage des Fachverbands Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) ist Englisch mit 85,7 Prozent unangefochten die beliebteste Zielsprache deutscher Sprachreisender. Während Englisch-Sprachreisen bei den Erwachsenen 75 Prozent ausmachen, liegt der Anteil im Schülerbereich laut Angaben des Fachverbandes sogar bei 93,4 Prozent (Französisch: 5,1 Prozent).

Mehr als jeder vierte erwachsene Sprachlerner (26 Prozent) und 73 Prozent der Jugendlichen fuhren nach Großbritannien, das damit seinen Spitzenplatz ausbaut. Für die englischsprachige Mittelmeerinsel Malta entschieden sich 21,7 Prozent der Erwachsenen (Schüler 11,5 Prozent). (14. September 2011)


 

nach obenSchülersprachreisen nur mit altersgerechtem Freizeitprogramm buchen

Bei der Buchung einer Sprachreise für Schüler sollte man laut Angaben des Fachverbandes Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) darauf achten, dass der Kurs ein ergänzendes Sport-, Ausflugs- und Freizeitprogramm mit altersgerechter Betreuung durch Lehrer oder geschulte Reiseleiter enthält.

Kataloge und Internetauftritte sollten dabei detailliert informieren, welche dieser Besuche und Aktivitäten im Reisepreis enthalten sind. Wichtig ist laut FDSV weiter, in welchem Umfang Reise und Transfer begleitet sind und wie der Veranstalter alters- und leistungsgerechte Lerngruppen gewährleistet. Darauf aufbauend haben Schüler die Wahl zwischen der klassischen Sprachreise, Abiturkursen, internationalen Kursen, College–Aufenthalten oder Summer Camps. (13. April 2011)


 

nach obenVier von fünf Sprachreisenden wollen Englisch lernen

Englisch ist mit 80,75 Prozent weiterhin unangefochten die wichtigste Zielsprache deutscher Sprachreisender. Während Englisch-Sprachreisen bei den Erwachsenen 67 Prozent ausmachen, liegt der Anteil bei den Jugendlichen laut Angaben des Fachverbandes Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) sogar bei 94,2 Prozent.

Jeder fünfte erwachsene Sprachreisende und sogar 75 Prozent aller Jugendlichen sind nach Großbritannien gefahren, das damit insgesamt seinen Spitzenplatz hält. Für Erwachsene ist allerdings die englischsprachige Mittelmeerinsel Malta als klimatisch begünstigte Ganzjahresdestination mit 22 Prozent weiterhin die Nummer eins (Schüler 15,3 Prozent). (16. Juni 2010)


 

nach obenSprachreiseaufenthalte bereits ab einer Woche sinnvoll

Hat man einen Intensivkurs oder sogar Einzelunterricht gebucht, kann sich ein Sprachkurs im Ausland laut Angaben des Fachverbandes Deutscher Sprachreiseveranstalter (FDSV) bereits bei einer Dauer von einer Woche lohnen. Mit 30 Lektionen oder mehr decken Sprachreisende konzentriert das Unterrichtsaufkommen eines mehrmonatigen Sprachkurses in der Heimat ab.

Für Hauptkurse und andere weniger intensive Kursarten sollte man jedoch weiterhin ein Minimum von zwei Wochen einplanen, zumal zu einer Sprachreise auch das Kennen lernen von Land und Leuten sowie touristischer Attraktionen des Zielortes gehören. (28. April 2010)



 

nach obenSprachreisen: Geringe Reklamationsquote bei Sprachreisen

Wie der Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) mitteilt, gibt es bei Sprachreisen eine extrem geringe Reklamationsquote im Vergleich zu anderen Pauschalreisen. Dies ergab eine Erhebung des FDSV unter Sprachreiseveranstaltern. Ermittelt wurde eine Quote von ca. 1 Prozent Reklamationen, die somit unter der branchenüblichen Quote von 2 bis 3 Prozent liegt. Grund für niedrige Anzahl von Beschwerden sei vor allem, dass im Gegensatz zu Pauschalreisen, wo die Reisenden häufig auf die Sprechstunden der Reiseleiter vor Ort angewiesen sind, im täglichen Kontakt mit den Ansprechpartnern der Sprachschulen bzw. der Betreuern, Probleme direkt vor Ort vorgetragen werden können. So könne meist schnell und unbürokratisch Abhilfe geschaffen werden. Im Übrigen empfiehlt der FDSV die Buchung bei einem deutschen Reiseveranstalter, wo im Falle einer Beschwerde das deutsche Reiserecht greift.

Im speziellen Fall einer Sprachreise für Jugendliche ins Ausland, wo die jungen Teilnehmer wegen oft unzureichender Sprachkenntnisse nur schwer auf eventuelle Mißstände hinweisen können, stehen dann natürlich auch die Mitarbeiter des Reiseveranstalters zur Verfügung, an die sich die Eltern wenden können. (Dezember 2009)



 

nach obenSprachreisen: Englisch beliebteste Fremdsprache

Englisch ist mit einem Anteil von gut 82 Prozent die wichtigste Zielsprache bei Sprachreisen ins Ausland. Bei jugendlichen liegt der Anteil sogar bei über 90 Prozent. Dies meldet der Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV). Zweitwichtigste Sprache bei Jugendlichen ist Französisch mit einem Anteil von knapp 6 Prozent, während Spanisch mit nur einem Prozent und andere Sprachen, wie Italienisch oder Chinesisch bei Schülern keine nennenswerte Rolle spielen.

Von den 160.000 deutschen Sprachreisenden, sind kanpp die Hälfte Schüler. Wichtigste Zielländer für Englisch sind vor allem Großbritannien (80 Prozent) und Malta (18 Prozent). Die durschschnittliche Dauer einer Sprachreise beträgt knapp 2 Wochen. (November 2009)


 

nach obenSchulstreit in England

Schulplatzvergabe durch Losverfahren – mit diesem Vorschlag haben Lokalpolitiker im südenglischen Brighton eine landesweite Debatte angestoßen. Wie der Spiegel meldet sollen nicht mehr die Eltern entscheiden, auf welche weiterführende Schule ihr Kind geht, sondern das Losglück, oder -pech. Wie auch in Deutschland besuchen die englischen Schüler nach der Grundschule eine weiterführende Schule. Doch während die besten Schulen überfüllt sind, stehen andere leer. Um diesen Zustand zu ändern, soll nun das Los nachhelfen. Im Süden Englands gingen bereits Tausende von Demonstranten gegen die Reform auf die Straße. 29/03/07


 

nach obenEngland is not amused

Während Komiker Rowan Atkinson alias Mr. Bean weltweit das Publikum in Scharen in die Kinos lockt – in Deutschland schon über 2 Millionen – sorgt sich die britische Presse über das Ansehen Großbritanniens in der Welt. Wie die F.A.Z. meldet, scheint der "Depp der Nation" den "Mr. Cool“ James Bond als Verkörperung des typischen Briten abzulösen. 05/04/07


 

nach obenLondon sorgt sich um Touristen

Augen auf im Straßenverkehr! Diese Warnung könnte für Touristen gelten, die sich in London irgendwie fortbewegen wollen, egal ob zu Fuß, mit dem Bus oder der U-Bahn. Carolin Neider beschreibt in den Kieler Nachrichten ihre eigenen – und nicht ganz ernst zu nehmenden – Beobachtungen, wie sich die Metropole um die Sicherheit ihrer Besucher kümmert. 10/04/07


 

nach obenSchüler mobben Lehrer - online

Lehrer sind seit jeher das Ziel von Schülerstreichen. Doch war es früher die Reißzwecke auf dem Stuhl, gehen heute die Scherze auf Kosten der Pädagogen weiter - zu weit, wie es mittlerweile selbst der britische Erziehungsminister Alan Johnson empfindet. Cyber-Mobbing heißt das neue Phänomen, bei dem die Streiche gefilmt werden, um sie später ins Internet zu stellen - und die Lehrer bloß. 10/04/07


 

nach obenLondon - Grünste Stadt Europas 2015 ?

Geht es nach dem Willen von Bürgermeister Ken Livingston, soll die britische Hauptstadt bis 2025 den Ausstoss an Treibhausgasen um 60 Prozent senken. "Wir müssen unsere Lebensweise ändern", so Livingston, vor allem die Städte müssten Vorreiter beim Klimaschutz sein. Einsparpotential sieht Livingston in vier Bereichen: Häuser, Fimen, Verkehr und Stromversorgung. Die Meinungen daruaf waren unterschiedlich. 02/0307


 

nach obenNeolithisches Dorf bei Stonehenge entdeckt

Nach einer Meldung der Basler Zeitung Online haben Archäologen in der Nähe der britischen Kultstätte Stonehenge Reste eines Dorfes der Jungsteinzeit entdeckt. Es ist das bisher größte neolitische Dorf, das jemals in Grossbritannien gefunden wurde. Laut einer Radiokarbonanalyse ist es circa 5000 Jahre alt. Da es sich nahe von Stonehenge befindet, wird die Annahme gestützt, das der weltbekannte Steinkreis Teil eines größeren religiösen Komplexes war. Stonehenge ist seit 1986 Weltkulturerbe.


 

nach oben2006 - Wärmstes Jahr in GB seit 300 Jahren

Das vergangene Jahr wird in England als das wärmste Jahr seit 1659 in die Wettergeschichte eingehen. Die Durchschnittstemperatur lag bei 10,9 Grad, wie der Wetterdienst Meteogroup in London mitteilte. So warm war es auf der britischen Insel seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen vor nahezu dreieinhalb Jahrhunderten noch nie, vermeldet dpa. Der bisherige Rekord stammt aus dem Jahr 1990, als im Durchschnitt in England 10,67 Grad erreicht wurden.


 

nach obenNo smoking, please!

Noch heißt es britisch höflich "bitte". Doch ab 1. Juli 2007 wird es ernst: Nach Schottland, Wales und Nordirland verbietet auch England das Rauchen in Restaurants, öffentlichen Einrichtungen und am Arbeitsplatz. Wie der Nachrichtensender n-tv meldet, darf dann nur noch in Privaträumen und unter freiem Himmel geraucht werden.