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Schülersprachreisen im Herbst

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Nach dem ersten Schulstress im neuen Schuljahr beginnen in wenigen Tagen die Herbstferien: Zeit zum Erholen und Ausspannen. Für alle, die die Reiselust packt und ihr Englisch verbessern möchten, lohnt sich eine Sprachreise im Herbst.

Kurz nach den langen Ferien schon wieder auf Reisen gehen? Klingt erst einmal nicht so gut für den Geldbeutel. Doch wer in den Sommerferien zu kurz kam oder noch sein Englisch für den Unterricht, für den lohnt sich eine Sprachreise in den Herbstferien auf jeden Fall.

Normalerweise ist im Herbst in den meisten Urlaubsgebieten die Saison vorbei, so dass die Preise deutlich geringer sind. Das gilt ebenso für die Flugpreise. Angenehme Temperaturen findet man besonders in der Mittelmeerregion.

Wer sein Englisch verbessern will, ist vor allem bei einer Sprachreise nach Malta bestens aufgehoben. Auf der kleinen und geschichtsträchtigen Mittelmeerinsel ist durch die lange britische Kolonialzeit Englisch Amtssprache. Zudem locken spätsommerliche Temperaturen um die 25 Grad, selbst das türkisblaue Wasser hat noch Badetemperatur.

Herbstsprachreisen nach Malta gibt es für alle Altersgruppen. Während Sprachschüler zwischen 12 und 17 Jahren betreut werden, sind Jugendliche ab 16 Jahren in Erwachsenenkursen eingeteilt und organisieren ihre Freizeit selbst.

Wer seine Herbstferien lieber in England verbringen möchte, dem sei eine Sprachreise nach London empfohlen. Eine Woche Englisch lernen dazu viel Sightseeing, volles Programm und Rundum-Betreuung für die 12 bis 17-Jährigen in der wohl interessantesten Stadt Europas, das bietet euch eine Herbstsprachreise nach London.

Für ältere Schüler ab 16 Jahre locken auch andere Städte: Sprachreisen gibt es in Oxford, Cambridge, Newcastle oder Brighton.

Wer sein französisch, spanisch oder italienisch - meist Zweitsprache in der Schule - aufpolieren möchte, findet in Städten rund ums Mittelmeer herrliche Reiseziele: Sei es bei einer Sprachreise nach Málaga, nach Nizza oder ins italienische Florenz. Milde Temperaturen, leere Strände, kleine Klassen und entspannte muttersprachliche Lehrer sind gute Voraussetzungen für gute Lernfortschritte.

Trotz der guten Voraussetzung empfehlen wir, die Planung nicht auf die lange Bank zu schieben. Meist steigen die Flugpreise für Last-Minute-Buchungen steil an. Weiteres kleines Manko im Gegensatz zum Sommer ist die oft fehlende Internationalität: Viele Länder haben im Herbst keine Ferien, so dass sich in vielen Zielgebieten überwiegend deutsche jugendliche Sprachschüler tummeln. (27.09.2017)