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Gastfamiliengeschenk - Was bringt man mit?

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Die ersten Schritte zur Ihrer Schülersprachreise nach England sind getan. Sie haben Ihr Kind angemeldet, alles bezahlt und die Sachen sind auch schon halb gepackt. Doch irgendetwas war doch noch…

Das Gastfamiliengeschenk. Aber was schenkt man eigentlich jemandem, den man nicht kennt und der dazu noch aus einem anderen Land kommt?


Ein Gastfamiliengeschenk hilft dem Sprachschüler, wenn er ganz schüchtern, das erste Mal vor seinen Gasteltern steht, denn es ist ein guter Gesprächsstarter. Überreicht der Sprachschüler das Geschenk nehmen es die Gasteltern immer mit einem freundlichen Dankeschön entgegen.

Das Mitbringsel sollte nach Möglichkeit etwas sein mit dem man sich nicht strafbar macht, sprich kein Alkohol oder des Weiteren. Kleidungsstücke, Tischdecken oder Fahnen kommen meistens auch nicht so gut an. Ich spreche hier aus Erfahrung, denn das Tuch, das ich meiner Gastmutter zu meiner Auslandsreise mit gebracht hatte, ist bis heute noch die Katzendecke ihrer zwei Katzen.

Zudem sind auch Blumen nicht die richtige Wahl, da sie auf der langen Anreise anfangen werden zu welken.

Deswegen schlägt Zebra-Tours vor, ein Gastgeschenk auf die Schülersprachreise mitzunehmen mit dem sich der Teilnehmer identifiziert. Kommt der Sprachschüler beispielsweise aus Berlin, kann man eine Figur des Berliner Bären verschenken. Dabei kann man auf Englisch erklären, was die kleine Figur bedeutet und der Sprachschüler kann gleich sein Englisch auf die Probe stellen.

Es ist wichtig, dass das Geschenk neutral ist, denn man weiß nicht was den Gasteltern gefällt. Viele Menschen aus den englischen Kleinstädten waren noch nicht viel unterwegs im europäischen Raum, deswegen ist es für sie meistens etwas Neues. Also immer schön drauf los erzählen.

Auch Essen wird gern bei den Gastfamilien gesehen. Typische Schokolade, Pralinen oder andere leckere Knabbereien aus der Region kommen immer gut an. Ein schöner Kalender oder ein Buch Ihrer Stadt oder Ihrer Region als Geschenk tut es natürlich auch, aber passen sie auf, denn es muss auf Englisch sein.

Am Ende sollte man sich trotzdem nicht so viele Gedanken darüber machen, was man nun mitgibt. Denn wie schon erwähnt, ist es der kleine Anstupser um das Gespräch, zwischen dem Teilnehmer und seinen Gasteltern ins Rollen zu bringen. Und vielleicht weckt man ja die Neugier bei der „neuen Familie“ für einen Besuch in der eigenen Heimat.(28.08.2017)