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Freizeitmöglichkeiten

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Durch ein abwechslungsreiches Programm kommen Langeweile oder Heimweh meist gar nicht erst auf. Nach dem gemeinsamen Frühstück gibt es den ganzen Tag Programmangebote, die auf die Interessen der Kinder abgestimmt sind. Auch nach dem Abendessen wird für die Kinder noch eine ganze Menge auf die Beine gestellt, wie z. B. Nachtwanderungen, Lagerfeuer oder Spieleabende. Generell hängt das Freizeitangebot natürlich vom gebuchten Feriencamp ab. Wie bereits erwähnt gibt es bei Kinderreisen verschiedene Mottos. So können zum Beispiel pferdeverrückte Mädchen ihre Ferien auf dem Ponyhof verbringen und abenteuerlustige Jungs mit dem Kanu auf Flüssen fahren.


 

Betreuung

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Verständlicherweise ist es Ihnen sehr wichtig, wem Sie Ihr Kind anvertrauen. Bei vielen Reisen wird eine Eigenanreise angeboten. Wenn Sie Ihre Kinder abgeben, können Sie die Chance nutzen, vor Ort alles anzusehen und mit den Betreuern ins Gespräch zu kommen.

Die Betreuer sind die direkten Ansprechpartner der Kinder und sorgen für einen reibungslosen Ablauf vor Ort. Sie erarbeiten tagsüber mit den Kindern ein buntes und vielfältiges Programm und sind auch nachts ganz in der Nähe. Die Kinder werden „rund-um-die-Uhr“ im Feriencamp betreut. Hierbei sollten Sie besonders auf den Betreuerschlüssel achten. So sollte auf acht Kinder mindestens ein Betreuer kommen.

Wer Kinderbetreuer werden möchte, muss wichtige Voraussetzungen erfüllen und den strengen Auswahlkriterien der Reiseveranstalter stand halten. Er sollte zum Beispiel kontaktfreudig und kreativ sein. Eine Reise ist nur so gut wie seine Betreuer. Das Einstiegsalter der Kinderbetreuer liegt bei 18 Jahren. Viele Betreuer sind Mitte 20 verfügen über einen Erste-Hilfe-Schein und gegebenenfalls über einen Rettungsschwimmerschein, und können bereits langjährige Erfahrung in der Betreuung von Kindern vorweisen.

Die Veranstalter führen zunächst ein persönliches Bewerbungsgespräch mit dem Betreuer und klopfen seine Motivation ab. Danach folgt eine mehrtägige Ausbildung, die den Teilnehmern auch rechtliche Kenntnisse und Sicherheitsaspekte vermittelt. Erst wer diese Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, kann Betreuer werden.

Ebenso wichtig ist, dass der Reiseveranstalter einen festen Betreuerstamm hat. Wenigstens einige Betreuer sollten schon länger beim jeweiligen Anbieter arbeiten. Nur so lässt sich gewährleisten, dass die Qualität des Feriencamps gleich bleibt oder sich verbessert. Gute Anbieter führen mit ihren Betreuern nach jeder Fahrt eine Nachtreffen durch. Hier können Vorfälle und Probleme besprochen werden. Dadurch kann die Betreuung beständig angepasst und verbessert werden


 

Was tun bei Problemen?

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Die Kinder können sich sich bei kleinen oder größeren Problemen direkt an die Betreuer wenden. Sie sind die direkten Ansprechpartner vor Ort und werden versuchen, eine schnelle Lösung zu finden und im Interesse des Kindes zu handeln.

Des Weiteren bekommen die Eltern zusammen mit den Reiseunterlagen eine Telefonnummer und Adresse, an die sie sich im Notfall wenden können. Zusätzlich steht den Eltern als direkter Ansprechpartner natürlich jederzeit der deutsche Reiseveranstalter zur Verfügung.